wird noch mehr belastet als der städtische Haushalt. Hauptursache: der Autoverkehr. Die Folge: Gesundheitsschäden. Kontraproduktive Maßnahmen wie Moselaufstieg und Verbreiterung der Bitburger-Straße müssen verhindert, der Autoverkehr reduziert werden. Der Einsatz Triers für eine saubere Mosel muss verstärkt werden.
44 Jahre, nachdem in Bayern das erste Umweltministerium Europas eingerichtet wurde, gibt es in Trier immer noch kein Umweltdezernat, geschweige denn ein Umweltamt. Wir fordern daher ein eigenständiges Umweltdezernat, das sich federführend mit der Umsetzung der Verkehrswende und einem aktiven Umweltschutz befasst.
siehe Verkehr, Fußgänger
Der Arbeitskreis Vielfalt und Teilhabe hat sein nächstes Treffen in der Geschäftsstelle
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