insbesondere im mittleren Entfernungsbereich (1-3 km) kann der Radverkehr einen großen Teil des Autoverkehrs ersetzen. Durch die zunehmende Anzahl an Pedelecs (elektrogestützten Fahrrädern)
ist der Radius des Radverkehrs nochmals deutlich vergrößert worden. Dazu brauchen wir:
-> ein engmaschiges, geschlossenes Radwegenetz
-> Radschnellwege und bei baulichen Radwegen eine Nullabsenkung der Bordsteine
-> die Umsetzung der von uns im Stadtrat beantragten Querung der Fußgängerzone
-> ein besseres Miteinander aller Verkehrsteilnehmer*innen
siehe auch: unechte Einbahnstraßen

Dipl.-Geogr., Wissenschaftliche Mitarbeiterin Uni Trier.
Schwerpunkte: Mobilität und Umweltschutz.
„Für autofreies Wohnen in Trier sieht die Baudezernentin keinen Bedarf. Wir schon!“
eine mit Autos vollgestellte Brachfläche. Er war bis in die 1960er-Jahre vollkommen bebaut und bedarf einer Neugestaltung und teilweisen Bebauung. Das Vorhaben des Ortsbeirates Trier-Mitte/Gartenfeld, an die von dort deportierten Juden mit einem würdigen Gedenkort zu erinnern, unterstützen wir.
siehe Stadtreparatur
Der Arbeitskreis Vielfalt und Teilhabe hat sein nächstes Treffen in der Geschäftsstelle
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