
27.02.24 –
Die Stadt Trier plant, eine Städtepartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Isjum abzuschließen, die eine klare Botschaft der Solidarität und Unterstützung angesichts des anhaltenden Angriffskriegs durch das russische Regime aussenden soll. Diese Partnerschaft ist ein Zeichen des Engagements für Frieden und Zusammenarbeit und ermöglicht nicht nur eine symbolische, sondern auch eine tatsächliche Unterstützung unserer künftigen Partnerstadt.
Die geplante Partnerschaft wird nicht nur politische und wirtschaftliche Verbindungen stärken, sondern auch den kulturellen und persönlichen Austausch mit gegenseitigen Besuchen fördern, um das Verständnis füreinander zu vertiefen. Was aber am wichtigsten ist: Sie bietet die Möglichkeit, Brücken zu bauen, Freundschaften über Grenzen hinweg zu schließen und im Bereich kommunaler Zusammenarbeit dringend benötigte Unterstützung und Hilfestellung zu leisten.
Als Stadt haben wir eine große Bereitschaft zur Unterstützung und der Solidarität mit den durch Krieg und Leid geplagten Menschen in der Ukraine. Dies haben wir bereits mit einer gemeinsam verabschiedeten Absichtserklärung der demokratischen Ratsfraktionen und der Gründung eines Deutsch-Ukrainischen-Freundschaftsvereins zum Ausdruck gebracht.
Der nun folgende Abschluss der Städtepartnerschaft zwischen Trier und Isjum ist ein starkes Zeichen der Solidarität und des Engagements für Frieden und Zusammenarbeit. In einer Zeit des Konflikts und der Unsicherheit ist es wichtig, dass unserer Städte und Gemeinden zusammenkommen, um Unterstützung zu bieten und Solidarität zu zeigen.
Die GRÜNE Fraktion wird in der Stadtratssitzung am 6. März für eine Städtepartnerschaft mit Isjum in der Ukraine stimmen. Diese Partnerschaft ist ein Schritt in die richtige Richtung und sendet eine positive Botschaft der Hoffnung und des Miteinanders.
Michael Lichter
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Kategorie
Demokratie/Teilhabe | Frieden/Internationales | Rathauszeitung | Stadtratsfraktion
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