13.12.22 –
Es ist eine wichtige Klimawandelanpassungsmaßnahme, sich auf Extremwetterereignisse und auf plötzliche Wetterveränderungen vorzubereiten. Für sichere Wege bei Schnee und Glätte sorgt auch unabhängig davon der Winterdienst.
Hierbei wird häufig Streusalz verwendet. Dazu gibt es einige Alternativen, abstumpfende Streumittel wie Sand, Splitt oder Granulat. In unserer derzeitigen Reinigungssatzung werden diese Alternativen zu Streusalz auch schon aufgezeigt. Diese sind vorteilhaft im Hinblick auf die Umwelt. Baumwurzeln, andere Pflanzen, Tiere und – mit dem versalzenen Sickerwasser – auch der Boden, können nämlich durch das Streusalz geschädigt werden.
Davon ausgehend hat der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung letzten Donnerstag beschlossen zu prüfen, wie wir in Trier die Praxis des Winterdienstes weiterentwickeln können. Mit dieser Prüfung hoffen wir auch als Nebeneffekt, die aktuellen Aushandlungen bezüglich der Baumschutzsatzung zu unterstützen.
Denn die Pflege und Sorge um unsere Grünbestände ist für die Stadt Trier gleichfalls eine profitable wie wichtige Klimawandelanpassungsmaßnahme, besonders zwischen versiegelten Flächen.
Der Ort, den wir als Trier bezeichnen, ist nicht nur Lebensraum für Menschen, sondern auch ein Ökosystem mit weiteren wichtigen Akteurinnen wie Bäumen, Pflanzen, Tieren, Insekten und Boden. Uns muss bewusst sein, dass wir mit all dem in Verbindung stehen. Wir freuen uns auf eine Weiterentwicklung des Winterdienstes und bedanken uns für den Einsatz der mehr als 100 Mitarbeitenden des Straßenwinterdienstes, die in unserer Stadt für sichere Wege sorgen.
Yelva Janousek
Sprecherin für Klimaschutz, Umwelt und Nachhaltigkeit
Kategorie
Bäume | Mobilität | Rathauszeitung | Sicherheit | Stadtratsfraktion | Tierschutz | Umwelt
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