Nach dem Aus der Ehranger Klinik: Trier braucht ein Geburtshaus

03.12.21 –

Heute hat das Klinikum Mutterhaus überraschend bekannt gegeben, dass das bei der Flutkatastrophe im Juli stark beschädigte und seitdem geschlossene Krankenhaus in Ehrang nicht wieder eröffnet wird. Anlässlich dieser Nachricht erklärt Johannes Wiegel, gesundheitspolitischer Sprecher unserer Stadtratsfraktion:

„Seit heute Mittag haben wir Gewissheit: Das Ehranger Krankenhaus wird seine Pforten nicht mehr öffnen. Für die Gesundheitsversorgung, insbesondere im ländlichen Raum in unserer Region, ist das ein herber Schlag. Daher sind wir schockiert, auch wenn diese Entwicklung zu befürchten stand.

Insbesondere beim Blick auf die Versorgung von Schwangeren stellt sich nun ein eklatantes Problem dar. Nach der dauerhaften Schließung des Klinikums Ehrang gibt es in unserer Region nun nur noch eine Geburtsstation. Vor einigen Jahren waren es noch drei.

Dies zeigt einmal mehr, wie dringend nötig ein Geburtshaus in der Stadt Trier ist, weswegen wir die Kommune auffordern, sämtliche nötigen Mittel und Wege dazu bereitzustellen.“

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Aus der Fraktion | Gesundheit | Stadtratsfraktion

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