
19.03.15 –
Die Trierer GRÜNEN fordern von der Deutschen Bahn, die IC-Verbindungen für Trier früher als erst ab 2030 zu realisieren. „15 Jahre ohne Fernverkehr sind eine lange Zeit, in der Trier als Wissenschafts- und Unternehmensstandort abgehängt sein wird“, so Corinna Rüffer, Trierer Bundestagsabgeordnete der GRÜNEN. „Wir GRÜNE fordern, dass der IC früher als erst im Jahr 2030 nach Trier kommt“.
Auch hinsichtlich der Umsetzung der „Kundenoffensive“ der Deutschen Bahn sind die GRÜNEN skeptisch. Dr. Anja Reinermann-Matatko, mobilitätspolitische Sprecherin der GRÜNEN Stadtratsfraktion, erklärt: „Die Pläne der Bahn machen uns Mut, nachdem Trier erst im vergangenen Dezember vom Netz abgekoppelt wurde. Die Deutsche Bahn muss nun zeigen, dass es ihr wirklich ernst ist mit der flächendeckenden Fernverkehrsanbindung. Dazu muss sie zeitnah Konzepte, auch zur Finanzierung, vorlegen. Denn eins ist klar: Die Finanzierung ist und bleibt Angelegenheit der Deutschen Bahn und darf nicht auf die Länder abgewälzt werden.“
Abschließend schlagen die Trierer GRÜNEN vor, dass sich alle Vertreterinnen und Vertreter Triers gemeinsam auf Stadt- und Bundesebene dafür stark machen, die IC-Anbindung früher nach Trier zu holen. „Wir erwarten dass sich das neue Stadtoberhaupt und die Bundestagsmitglieder gemeinsam für Trier einsetzen und Druck auf die Bahn ausüben, ihre Pläne zügig umzusetzen“, erklärt Johannes Wiegel, GRÜNES Vorstandsmitglied.
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Mobilität | Pressemitteilung | Stadtratsfraktion | Stadtverband
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