23.08.24 –
Zur aktuellen Situation der Eberhardschule:
Es ist Aufgabe der Verwaltung, dass der Unterricht nach den Sommerferien für alle Schülerinnen und Schüler mit ausreichenden Raumkapazitäten starten kann.
Im Fall der Herrichtung der Eberhardschule kommt es dabei aktuell zu Verzögerungen, die für die betroffenen Schulen, Eltern, Schülerinnen und Schüler nur schwer zu akzeptieren sind und die auch wir sehr bedauern. Die beteiligten Baufirmen hatten noch diese Woche zugesichert, die Räume fristgerecht bis Montag zu übergeben. Spätestens durch die Anordnung des Gesundheitsamtes vom Freitag ist diese Frist jedoch ganz offensichtlich nicht mehr zu halten.
Die Ursachen dafür sind vorbehaltlos auszuwerten. Vorderste Priorität hat zudem die schnellstmögliche Beseitigung der vorliegenden Mängel in der Eberhardschule sowie die kurzfristige übergangsweise Bereitstellung alternativer Räumlichkeiten.
Über diesen konkreten Fall hinaus muss zudem sichergestellt werden, dass es keine strukturellen Probleme innerhalb der Stadtverwaltung gibt, die solche unbefriedigenden Ergebnisse grundsätzlich begünstigen.
Insbesondere im Bereich der Schulen wurde durch die letzte Umstrukturierung der Ämterzuständigkeiten im Jahr 2021 die Verantwortlichkeit bei Sanierungsprojekten von zuvor zwei auf nunmehr drei Dezernate verteilt.
Daher beschäftigen wir uns bereits in den aktuellen Jamaika-Verhandlungen damit, wie verwaltungsinterne Strukturen effizienter und innovativer gestaltet werden können.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Stadtverwaltung müssen Rahmenbedingungen vorfinden, die es ihnen ermöglichen, Reibungsverluste und unnötige Verzögerungen weitestgehend zu reduzieren. Dabei stehen unsere Schulen, Kitas und Horte in einem besonderen Fokus.
Für die Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulen wünschen wir trotz der Umstände einen guten Start in das neue Schuljahr!
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