
30.09.15 –
Eine verbesserte Mitsprache, offenere Kommunikation über Jugendarbeit und Jugendpolitik und mehr Anerkennung für Jugendkultur - das sind die wichtigsten Forderungen und Wünsche der Grünen Jugend an die Trierer Lokalpolitik.
In der Grünen Runde im September hatte der Vorstand der Trierer Grünen die Grüne Jugend zum Gespräch geladen, um sich einmal einen ganzen Abend deren Anliegen zu widmen und sich mit ihren Fragen und Ideen auseinanderzusetzen . Auch Christiane Wendler, jugendpolitische Sprecherin der Grünen Stadtratsfraktion, hörte sich die Argumente und Forderungen der Grünen Jugend an und nahm zahlreiche Anregungen für die Arbeit im Stadtrat mit.
Die Grüne Jugend bemängelte unter anderem fehlende Plätze für junge Leute in der Stadt. Statt ihr Engagement zum Beispiel durch die Bereitstellung von Räumen für kulturelle Projekte zu fördern, würden Jugendliche viel zu oft als Störenfriede gesehen und nicht ernst genommen. Das führe zu Frust und Abschottung, so gewinne man junge Menschen nicht für Politik.
Gleichzeitig lobten die Vertreterinnen der Grünen Jugend die Grüne Stadtratsfraktion für ihre Offenheit gegenüber ihren Anliegen. Fraktionsmitglieder folgen regelmäßig der Einladung der Grünen Jugend: Zuletzt sprach Thorsten Kretzer mit ihnen über die Zukunft des ExHauses, und Christa Jessulat war zum Thema Bildung eingeladen.
Für die kommende Mitgliederversammlung der Trierer Grünen kündigte die Grüne Jugend einen Antrag zur Förderung der Jugendkultur in Trier an. Der Vorstand begrüßte die Initiative und wird den Antrag unterstützen.
Wer den Abend mit der Grünen Jugend gestern verpasst hat, kann übrigens jeden Mittwoch um 17:30 Uhr zum Treffen der Grünen Jugend in die Geschäftsstelle kommen.
Weitere Informationen zur Grünen Jugend gibt es auf deren Homepage:
www.gruene-trier.de/gruene-jugend-trier
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