10.10.23 –
Es ist herrlich, auch Anfang Oktober noch auf der Terrasse in der Sonne zu Mittag zu essen oder ein Buch zu lesen. Aber diese warmen Temperaturen um diese Jahreszeit sind nicht normal.
Auch der September hat uns mit Sonne verwöhnt. 744,5 Stunden schien sie hier in der Stadt Trier. Im Vergleich zum Mittelwert der Jahre 1991 bis 2020 ein Plus von 51 Prozent.
Deutschlandweit hatten wir dieses Jahr den „wärmsten September seit 1881. Zugleich ist es der sonnigste und trockenste September seit Beginn der Wetteraufzeichnung in Deutschland.
3,3°C über dem Durchschnitt der Jahresmittel 1991 bis 2020 lagen die Temperaturen im September in der Stadt Trier. Vergleicht man mit dem Mittel der Jahre von 1961-1990 sind es sogar +3,9°C.
Zugleich hat es mit 43,3 Liter pro Quadratmeter vergleichsweise wenig geregnet. Die Niederschlagsmenge liegt bei 72 Prozent vom langjährigen Mittel.
Parallel zu den steigenden Temperaturen kommt es weltweit, aber auch in der Region immer häufiger zu katastrophalen Wetterphänomenen, die das Leben der Menschen gefährden und enorme ökologische, wirtschaftliche und soziale Folgen mit sich bringen. Wir erinnern an den Tornado, der am 21.09. durch den Ort Nusbaum-Freilingen im Eifelkreis Bitburg-Prüm zog. Oder – nun schon mehr als 2 Jahre her, auch wenn die Folgen noch lange nicht beseitigt sind – die Flutkatastrophe in Ehrang, an den Eifelbächen und an der Ahr.
Wir brauchen eine konsequente Klimaanpassungspolitik, um solche Katastrophen abzuwehren und zu verhindern, und eine ebenso konsequente Klimaschutzpolitik, um nicht noch mehr Schaden anzurichten. Wir hier in Trier können dazu beitragen, das Klima zu schützen und die Folgen der Klimaveränderung hier vor Ort abzumildern. Wir brauchen mehr Grün in der Stadt und weniger Versiegelung. Wir brauchen die Mobilitätswende und die Energiewende in Trier.
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