
28.06.24 –
Der Sommer ist endgültig da. 30 Grad im Schatten. Die Sonne brennt, die Hitze schlaucht. Hitzetage wie die letzten Tage belasten die Gesundheit.
Um besonders Personen mit chronischen Erkrankungen, pflegebedürftige Menschen, kleine Kinder und Schwangere zu schützen, ist unsere GRÜNE Stadtratsfraktion Vorreiterin gewesen mit der Forderung eines Hitzeplans für unsere Stadt Trier. Bereits im September 2020 hat sie mit ihrem Antrag „Hitzesommer: Maßnahmenkatalog zur Linderung der Klimafolgen in der Stadt Trier“ bereits einen umfassenden Hitzeaktionsplan gefordert. Wir haben konkrete vorsorgende Maßnahmen benannt, um bei künftigen Hitzesommern das Leben in unserer Stadt für Menschen, Flora und Fauna zu erleichtern.
Im September 2022 beantragten wir gemeinsam mit der SPD, dass die Verwaltung einen Hitzeplan für die Stadt erstellt. Ziel ist es, die Stadtgestaltung für Mensch und Artenvielfalt anzupassen. Damit schützen wir Menschen vor den Folgen der stärkeren Erhitzung und vermeiden durch Prävention hitzebedingte Erkrankungen und Todesfälle.
Weil Trier – Dank GRÜN – so schnell war, sind erste Projekte bereits umgesetzt oder in Umsetzung wie Trinkwasserspender oder die grüne Oase auf dem Viehmarkt. Nun hat auch die Landesregierung einen Hitzeaktionsplan vorgelegt. Darin sind zentrale Maßnahmen zum besseren Schutz der Bevölkerung vor den durch Hitzewellen verursachten Gefahren für Kreislauf und Psyche aufgeführt. Bund und Land unterstützen die Kommunen bei der Umsetzung mit zahlreichen Förderprogrammen. Damit wir hier in Trier noch schneller vorankommen mit dem Schutz an Hitzetagen.
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Rathaus / Fraktionsgebäude
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