
03.06.24 –
In der Bernhardstraße in Heiligkreuz dürfen Autofahrende auf der kurvigen und unübersichtlichen Gefällstrecke in Richtung Spitzmühle Radfahrer*innen nicht mehr überholen. Die Verwaltung hat dort ein Verkehrsschild mit der Bezeichnung „Verbot des Überholens von einspurigen Fahrzeugen“ angebracht. Das zweite in Heiligkreuz. Eines steht in der Berliner Allee vor der Abzweigung Karlsweg.
„Das Schild ist hier wichtig, weil in der Bernhardstraße viele Menschen, vor allem auch Kinder, mit dem Rad unterwegs sind“, sagt Mechthild Schneiders, unsere GRÜNE stellvertretende Ortsvorsteherin von Heiligkreuz. „Wir erleben immer wieder, dass in dieser nicht einsehbaren Kurve Radfahrende überholt werde, obwohl die Autofahrer*innen den Gegenverkehr nicht einsehen können. Das macht das Radfahren gefährlich.“
Zuerst war das Verkehrsschild knapp hinter der Kurve aufgestellt worden, wo es nur schwer sichtbar war. Dies hat Schneiders in der jüngsten Ortsbeiratssitzung angesprochen. „Ich freue mich besonders, dass die Straßenverkehrsbehörde das neue Schild nun gut sichtbar vor die Kurve versetzt hat. Die neue Beschilderung macht das Radfahren bergab in der Bernhardstraße sicherer!“
Kategorie
Rathaus / Fraktionsgebäude
Am Augustinerhof
54290 Trier
Tel.: 0651/718-4080
E-Mail: gruene.im.rat@trier.de
Öffnungszeiten der Geschäftsstelle:
Mo 14 - 16 Uhr
Di - Mi 10 - 12 Uhr
Do 15 - 17 Uhr
Fraktionssitzung
Mitgliederoffen
Montags 18.00 Uhr
Angemeldete Nichtmitglieder sind willkommen
Es findet jeden Freitag am Handwerkerbrunnen ein Wahlkampfstand parallel zum Wochenmarkt statt.
Es findet jeden Samstag am Pranger ein Wahlkampfstand parallel zum Wochenmarkt statt.
Öffentliche Sitzung des Vorstands des Kreisverbands Trier von Bündnis 90 / Die Grünen mit Natalie Cramme-Hill.
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]