18.12.18 –
Er ist schön, unser Trierer Weihnachtsmarkt. Jahr für Jahr besuchen ihn viele tausend Menschen. Sie genießen eine breite Palette an Speisen und Getränken, nehmen Kerzen, Schnitzereien oder Christbaumschmuck mit. Zu seinen Stärken gehört seine regionale Ausrichtung.
Es sind gerade die Anbieterinnen und Anbieter aus Trier und dem Umland, die zu seinem spezifischen Charakter und Charme beitragen.
Daran wollen wir auch nichts ändern.
Trotzdem haben wir im November im Stadtrat beantragt, den Weihnachtsmarkt ökologischer, nachhaltiger und gerechter zu gestalten. Damit ist zuerst gemeint, die regionale Prägung nicht nur zu erhalten, sondern zu stärken.
enn ein Produkt, das durch ganz Europa oder um die halbe Welt transportiert wurde, kann nicht wirklich ökologisch sein. Deshalb muss nicht auf jeder Bratwurst oder jedem Bratapfel ein Biosiegel kleben.
Deren Anteil zu erhöhen, ist aber ein lohnenswertes Ziel. Andererseits sammeln die Kirchen gerade an Weihnachten Spenden für arme Menschen in Afrika, Asien oder Südamerika.
Dabei könnte vielen dieser Menschen besser geholfen werden, wenn man zumindest auf dem Weihnachtsmarkt nur noch fair gehandelten und ökologisch angebauten Kaffee, Tee oder Schokolade konsumieren würde. In diesem Sinne wünschen wir allen schöne Feiertage.
Wolf Buchmann
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