
15.09.15 –
Für die Stadt bedeutet der Flächennutzungsplan einen Kraftakt. Viele Stunden werden in der Verwaltung geprüft, gerechnet und geplant, unzählige Parameter fließen ein und Stellungnahmen müssen berücksichtigt werden.
Aber auch die Fraktionen müssen viel Arbeit investieren, Vorschläge prüfen, Bürger anhören und abwägen. Abgewägt werden muss zwischen der Schaffung ausreichenden Wohnraums und dem Erhalt wichtiger Naturräume.
Wohnen muss bezahlbar sein, der Naturhaushalt darf nicht übermäßig belastet werden. Auch die Verschärfung bereits bestehender Probleme - zum Beispiel zunehmendem Verkehr bei neuer Ausweisung – muss berücksichtigt werden.
Eine Verdrängung wichtiger Freizeit- und Begegnungsstätten lehnen wir ab. So sollen das Moselstadion und die dazugehörigen Sportflächen nicht verlegt und zugebaut werden.
Immer wieder stellt sich dabei die Frage, wie viel Fläche für die Bebauung mit Ein- und wie viel für die Bebauung mit Mehrfamilienhäusern bereit stehen soll. In letzteren kann man auf der gleichen Fläche, mehr Menschen unterbringen weshalb ihr Anteil entsprechend höher sein sollte.
Gerade für junge Menschen, Menschen mit geringem Einkommen und Menschen, die einen guten Nachbarschaftsmix suchen, wenn z.B. mehrere Generationen unter einen Dach leben, ist dies eine beliebte Wohnform.
Dabei gibt es gute Konzepte fürs schöne Wohnen, es müssen keine grauen Ghettos entstehen. So kann Trier Wohnraum für jeden schaffen, ohne Mensch und Umwelt zu überfordern.
Peter Hoffmann
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