
24.05.16 –
Heftige Unwetter, Überschwemmungen, Erdrutsche, dann wieder Hitze, Trockenheit, Ernteausfälle - schon jetzt sind die Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren, auch in Trier.
Weniger Flächenverbrauch, mehr Grün, weniger CO2, mehr Öffentlicher Personennahverkehr - wenn Trier in Zeiten des Klimawandels auf Dauer lebenswert beziehungsweise überhaupt bewohnbar bleiben soll, braucht Trier eine umfassende Strategie zum Klimaschutz.
Ein lokales Klimaschutzkonzept soll die verschiedenen Aspekte und Maßnahmen vor Ort in den Blick nehmen, bündeln und aufeinander abstimmen. Als einzige Großstadt in Rheinland-PFalz hat Trier kein solches Klimaschutzkonzept.
Beim Arbeitskreis Kommunales im Mai haben Fraktion und Vorstand der Trierer Grünen daher beschlossen, ein Klimaschutzkonzept für Trier bei den örtlichen Akteuren anzuregen.
Andreas Hartenfels, unter anderem Sprecher für Ökologie in der Grünen Landtagsfraktion, lieferte an dem Abend reichlich Material und Anregungen für den nun zu beschreitenden Weg. Ausgangspunkt seiner Ausführungen war unter anderem das im Jahr 2014 auf Initiative der Grünen eingeführte Klimaschutzgesetz des Landes Rheinland-Pfalz sowie das damit verbundene Landesklimaschutzkonzept.
Die Arbeitsgruppe Ökologie der Trierer Grünen wird sich in den kommenden Wochen eingehender mit dem Thema beschäftigen. Die Termine der Arbeitsgruppe werden auch hier auf der Homepage bekannt gegeben.
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