07.11.14 –
Die Deutsche Bahn AG zieht sich weiter aus dem Fernverkehr zurück. Heftig kritisiert wird beispielsweise die Abkopplung von Trier zum kommenden Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014.
Jutta Blatzheim-Roegler, verkehrspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz:
„Die Bundesregierung und ihr Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) agieren nicht nur bei der Ausländer-Maut, sondern auch bei der Bahnpolitik völlig kopflos. Der Bund hat die Zuständigkeit für die Organisation des Bahn-Fernverkehrs und schiebt die Verantwortung wie im Falle der Anbindung Trier verantwortungslos auf das jeweilige Land ab. Gleichzeitig sitzt der Bund gegen den Länderwillen die Bereitstellung von ausreichenden Mitteln für den Regionalverkehr aus. So fährt man die Schiene an die Wand und darf sich nicht wundern, wenn letztendlich sowohl im Fern- als auch im Nahverkehr die Kunden wieder auf den eigenen Pkw zurückgreifen oder in den Fernbus wechseln.“
Rolf Beu, bahnpolitischer Sprecher der NRW-Landtagsfraktion:
"Diese Entwicklung widerspricht allen Regeln der Vernunft. So gelingt keine umweltfreundliche Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene. Zudem verlieren Köln und Bonn mit den InterCities Direktverbindungen in die europäische Hauptstadt Luxemburg. Gerade für Bonn als Sitz vieler Ministerien und Verbände ist dieser Wegfall von Zügen in die EU-Stadt und Sitz des Europäischen Gerichtshofs nicht akzeptabel.“
Hintergrund:
Diese Verbindungen werden sich ab dem 14. Dezember 2014 verschlechtern:
Richtung Luxemburg
Richtung Köln
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