
12.07.16 –
Der Stadtrat hatte im Oktober letzten Jahres auf Initiative der Grünen beschlossen, die Gesundheitskarte für Flüchtlinge einzuführen. Trier wäre die erste Stadt in Rheinland-Pfalz, die die Gesundheitskarte anschafft.
Nun hat die zuständige Dezernentin angekündigt, die Gesundheitskarte nicht einführen zu wollen. Grund seien zu hohe Kosten und die abnehmende Zahl der Flüchtlinge. Außerdem bekämen die Flüchtlinge bereits jetzt jeweils für ein Quartal einen Schein ausgestellt, mit dem sie zum Arzt gehen könnten.
Sozialpolitiker von Fraktion und Vorstand haben inzwischen weitere Gespräche mit Gesundheitsexperten geführt, welche die Argumente der Stadtwerwaltung widerlegen. Entsprechende neue Erkenntnisse wollen die Grünen in einer Stellungnahme zusammenfassen, welche bis Mitte Juli vorliegen soll.
Kategorie
Auch in diesem Jahr sind wir wieder bei der Pride-Demo zum CSD 2026 in Trier mit einer Fußgruppe dabei!
Schließ dich uns an im Kampf für mehr Toleranz und Gelichberechtigung!
MehrÖffentliche Sitzung des Vorstands des Kreisverbands Trier von Bündnis 90 / Die Grünen.
Mehr
Auch in diesem Jahr sind wir wieder bei der Pride-Demo zum CSD 2026 in Trier mit einer Fußgruppe dabei!
Schließ dich uns an im Kampf für mehr Toleranz und Gelichberechtigung!
MehrÖffentliche Sitzung des Vorstands des Kreisverbands Trier von Bündnis 90 / Die Grünen.
MehrKlar ist: Vielfaltspolitik bleibt nicht bei Beschlüssen stehen, sondern braucht konkrete Strukturen, kontinuierlichen Austausch und [...]
Nah am Menschen, stark im Wandel. Mit diesem Versprechen ziehen wir in die Landtagswahlen im Herbst. Beim Länderrat in Sassnitz auf Rügen haben [...]
Beim Ostkongress in Sassnitz auf Rügen haben wir den Startschuss für die Landtagswahlkämpfe in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt [...]