Unsere Positionen

Ihr habt einen unserer Sticker entdeckt oder wollt euch einfach so informieren, wofür wir stehen? Kein Problem, hier findet ihr unsere Themenschwerpunkte.

Unsere Forderungen zur Trennung von Kirche und Staat:   Mehr »

Was wir über industrielle Tierhaltung denken:   Mehr »

Wieso die bisherige Drogenpolitik gescheitert ist:   Mehr »

Warum wir Regulierungen brauchen, um Freiheit zu ermöglichen:   Mehr »

Was wir gegen das Insektensterben unternehmen wollen:   Mehr »

Aktuelles

Wir fordern die Stadt Trier auf, beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) einen Antrag auf eine Ausnahmegenehmigung für ein Coffeeshop-Modellprojekt zu stellen. Ein Schlag gegen Trierer Drogenhändler im September 2017, bei dem 90 kg Cannabis sichergestellt wurden, zeigt, dass es neben einem florierenden illegalen Drogenhandel in Trier auch eine große Nachfrage gibt. Konsument*innen von leichten Drogen wie Cannabis werden zu Unrecht kriminalisiert und brauchen stattdessen eine kontrollierte Freigabe mit gleichzeitiger kompetenter Beratung bezüglich Jugend- und Verbraucherschutz.   Mehr »

Heute findet zum siebzehnten Mal der Internationale Männertag statt. Jetzt mag der ein oder andere vielleicht denken: „Männertag? Aber der war doch schon!“ Das stimmt, denn es gibt zwei Männer-tage im Jahr: Den Weltmännertag und den Internationalen Männertag.   Mehr »

Die Grüne Jugend (GJ) Trier erlebte eine Exkursion durch das deutsche Bildungssystem. Angefangen bei den Schulen über Ausbildung und Studium wurde zunächst die Ist-Situation erläutert, anschließend die Forderungen und Visionen der Grünen Jugend erklärt und diskutiert. Geleitet wurde der Workshop von Jennifer Werthwein (Sprecherin der GJ Rheinland-Pfalz).   Mehr »

Foto: GJ Trier

Zum 30.07.16 rief der Verein „Für ein offenes und buntes Konz“ alle Konzer*innen dazu auf, ein Zeichen gegen die Rassist*innen der „Identitären Bewegung“ zu setzen, die ihre rückwärtsgewandten Botschaften im Schutz der Nacht auf den Schulhof einer Grundschule in Konz gesprüht hatten.   Mehr »

Popp' doch wen du willst! - sagte er und reichte ihr eine volle Tüte Popcorn mit einem Augenzwinkern ;-)

Der jährliche Christopher Street Day (CSD) verwandelte den Trierer Kornmarkt wieder in ein buntes Getummel von Menschen, Musik, Luftballons und Fahnen. Die GJ war natürlich mit dabei.   Mehr »

 
 

Stellungnahme: Wir, die Grüne Jugend Trier, begrüßen den Beschluss, das Exhaus in das Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" aufzunehmen.    Mehr »

14.06.2016

Wir zeigen Solidarität mit den Streiks und Protesten in Frankreich

Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
Foto: Marie Baum
 
 
 
 

Bundesweit haben sich am Wochenende tausende Kriegsgegner an zahlreichen Protestkundgebungen beteiligt. Grund hierfür war der „Tag der Bundeswehr“, an dem das Militär zu ihrer Propagandashow eingeladen hatte und dabei versuchte, sich ein familienfreundliches Image zu verschaffen.   Mehr »

Foto: Grüne Jugend Trier

Diesen Sonntag haben wir uns wieder zum „offenen Sonntag“ getroffen, diesmal um über das politische System der BRD zu diskutieren. Anwesend waren zwei Mitglieder von Solid, drei Mitglieder der Jusos, zwei Interessierte und natürlich wir. Nach einem kurzen Input zum Thema wurde auch schon losdiskutiert.   Mehr »

Die Grüne Jugend wäre nicht die Grüne Jugend, wenn die Wanderung am ersten Mai konventionell abgelaufen wäre. Doch lest selbst...   Mehr »

Unsere Positionen

Du hast einen unserer Sticker entdeckt oder willst dich einfach nur mal so über uns und unsere Positionen informieren? Kein, Problem, hier findest du alles, was du wissen musst:

01.05.2016

Die Grüne Jugend Trier auf Maiwanderung

Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier

Solche Themen wie Tschernobyl geraten in Vergessenheit oder wollen in Vergessenheit geraten. Doch wir nicht! Wir wollen nicht vergessen! Deswegen gingen wir von der GJ Trier am 26. April auf die Straße, um den Opfern von Tschernobyl zu gedenken und die Menschen an dieses Unglück zu erinnern.

 

 

 

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Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
Foto: GJ Trier
 

Morgen ist der 30. Jahrestag von Tschernobyl, also ein trauriger Jahrestag.   Mehr »

Die Grüne Jugend Trier hat am Mittwoch, den 06.04.2016 zu einer Kreismitgliederversammlung eingeladen, zu der auch Vertreter der Trierer Jusos und der Linksjugend ['solid] der Region Trier geladen wurden. Es wurde über eine verstärkte Vernetzung und Zusammenarbeit gesprochen, über deren Wichtigkeit vor allem im Kampf gegen Rechts sich alle Beteiligten einig waren.   Mehr »

Wir sprachen am Sonntag, den 03. April 2016 in unserer offenen Diskussionsrunde über Datenschutz und dessen Notwendigkeit in der digitalen Gesellschaft.    Mehr »

Am Sonntag, den 20. März veranstaltete die GRÜNE JUGEND Trier den zweiten Teil ihres Seminars zum Thema Drogenpolitik.   Mehr »

„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist das, was gefordert wird. Mit roten Taschen und roter Kleidung, mit dicker Aufschrift „Equal Pay Day“, gehen die Frauen, aber auch Männer auf die Straße und machen darauf aufmerksam, dass Frauen nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2014 rund 21,6 Prozent weniger verdienen als Männer.   Mehr »

Die GJ plus Sven und Hartwig, Ready For Action, Foto: Misbahn Kahn

Kurz vor den Wahlen heißt es immer: Plakate aufhängen, Flyer verteilen und Stände aufbauen. Der Wahlkampf hat aber auch manchmal seine guten Seiten, vor allem wenn die Grüne Jugend bei der Planung die Finger im Spiel hat.
So hieß es für uns am 4. März: ab in die Kneipen!   Mehr »

04.03.2016

Guten Morgen Datenschutz. Aufwachen!

Foto: Grüne Jugend Trier
Foto: Grüne Jugend Trier
Foto: Grüne Jugend Trier
Foto: Grüne Jugend Trier
Foto: Grüne Jugend Trier
Foto: Samiel Wiggers
Foto: Samiel Wiggers

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase und das war Grund genug für die AfD Trier eine
Veranstaltung am 11.02.2016 im Druckwerk in Trier-Euren zu organisieren, bei der auch Beatrix von
Storch anwesend war.
Wenn die AfD nicht schon genügend Gründe bietet auf die Straße zu gehen, dann verkörpert Beatrix von Storch alles wogegen die GJ steht. So ging die GJ zum zweiten Mal in zwei Wochen gegen die AfD auf die Straße.   Mehr »

Asyl ist eines der großen Themen in Deutschland. Wohin man sieht, sind die Zeitungen, das Fernsehen und Internet voll von Asylpolitik und Flüchtlingskrise. Kein Wunder, dass es auch an der Grünen Jugend Trier nicht kommentarlos vorbeizieht. Wir machten Asyl zur Diskussion unseres offenen Sonntags.   Mehr »

 

Selbstbestimmt Leben! – so lautet die Devise des neuen Bundesteilhabegesetzes, welches am 1. Januar 2017 in Kraft treten soll. Ziel ist es, die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern. Denn bislang werden Menschen mit Behinderung als Bittsteller behandelt und nicht als Träger von Menschenrechten. Ihr Leben spielt sich in sogenannten Sonderwelten ab, da das bestehende System keine Chance inmitten der Gesellschaft zu leben zulässt.

 

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B90/ Grüne wollen auf Landgrabbing in der Welt aufmerksam machen und präsentieren den Film "Landraub" von Kurt Langbein im Trierer Kino "Broadway".   Mehr »

16.02.2016

Wahlkampf an der Uni Trier

Wahlkampf an der Uni Trier mit Thorsten Kretzer und grüner Unterstützung. Foto: Marie Baum
Bild: Felizitas Boie
Bild: Felizitas Boie
Bild: Felizitas Boie

Dass die AFD bereit ist, auf Flüchtlinge zu schießen, wissen wir seit dem Wochenende. Die Frage ist: Zu was ist sie noch bereit?

Wir von der Grünen Jugend Trier setzen uns dafür ein, der rechtspopulistischen Hetze der AFD einen Strich durch die Rechnung zu machen:

Datum: 29. Januar 2016.

Einsatzort: Altenglan, Ortsgemeinde des Landkreis’ Kusel.

Bewaffnet mit Fahnen, einer Popcornmaschine und guter Laune.   Mehr »

Die „Lügenpresse“ – das Unwort des Jahres 2014, erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der Vorwurf: Die Berichterstattung der Medien sei lügenbehaftet.

Dieser diffuse und schwer begründbare Vorwurf wurde in letzter Zeit vor allem von der Bürgerinitiative Pegida gepredigt.

Die große Angst vor Überfremdung, Islamisierung und vor zu viel politischer Toleranz gegenüber Asylbewerbern drängt die Pegida- Anhänger wohl zu der Annahme, die deutsche Berichterstattung sei zu linksliberal und halte wichtige Informationen zurück oder noch radikaler gesagt, sie erzähle Unwahrheiten.    Mehr »

Beim ersten Teil des drogenpolitischen Seminars der GRÜNEN JUGEND Trier ging es vor allem um historische und politische Hintergründe, sowie um Substanzkunde. Der Name „Droge“ kam aus der Medizin und Heilmittel wurden damals auch unter dem Begriff Tee“droge“ zusammengefasst. Drogen wurden also nicht als negativ angesehen, sondern ihnen wohnte eine heilende Wirkung inne.   Mehr »

Foto: kathrin | pixabay

Gemeinsam mit dem „Projekt Ankommen“ und dem Multikulturellen Zentrum möchte die
Grüne Jugend Trier um Spenden für Lern- und Schreibmaterialien für die ehrenamtlichen
Sprachkurse für Flüchtlinge bitten.   Mehr »

Soziale Gerechtigkeit statt Ausbeutung

Wir sagen oxi zur europäischen Austeritätspolitik und zur erpresserischen deutschen Haltung. Die strenge Schuldenpolitik hat nichts gebracht. Die Unterstützung der Banken, statt der Menschen ist unsozial. Wir wollen einen Schuldenschnitt. Wir wollen kein Europa der Ausbeutung, sondern der Solidarität.

18.07.2015

Für eine offene Gesellschaft!

Die GRÜNE JUGEND Trier war ebenfalls beim Christopher Street Day in Trier, unter dem Motto "Vorhang auf für Toleranz", dabei. Denn für Toleranz und eine offene Gesellschaft lohnt es sich auf die Straße zu gehen. Für freie Liebe und gegen Homophobie, verteilten wir den ganzen Tag über gratis Popcorn.

Wir wollen mehr Toleranz, wir wollen die Ehe für alle und das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare.

In vielen europäischen Ländern gibt es beireits die Ehe bei gleichgeschlechtlichen Paaren mit den vollen Rechten, in Österreich wurde erst im Januar 2015 das volle Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare eingeführt. Deutschland beweg dich!

Die Katholischen Bischöfe einigten sich auf eine Lockerung des kirchlichen Arbeitsrechts. Das Bistum Trier übernahm diese umgehend. Die GRÜNE JUGEND Trier sieht die Änderungen jedoch nur als geringe Verbesserung.   Mehr »

Foto: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft IESM/pixelio.de

Am vergangenen Mittwoch diskutierte die GRÜNE JUGEND Trier über das Thema Netzpolitik. Dabei gab Elena Valette, Gleichstellungsbeauftragte der GRÜNEN JUGEND Trier, einen informellen Einstieg in das Thema.       Problematisch für Nutzer bei dem Thema sei die Balance zwischen Freiheit im Internet und der       Datensicherheit. Elena nannte als Hauptpunkte die Regelung von Datenschutzrichtlinien, die Datenerhebung und die Datenweitergabe.

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Grüne Jugend Trier diskutierte kontrovers mit der AfD über PEGIDA.   Mehr »

Grüne Jugend mit Junge Union und Jusos

 

 

Am Montagabend haben wir die Junge Union Trier und die Trierer Jusos in die Geschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen KV Trier eingeladen, um über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zu diskutieren.   Mehr »

Am 10. Oktober fand der erste „Kongress für ein buntes Trier“, organisiert vom Verein Für ein buntes Trier - gemeinsam gegen Rechts e.V. statt. Anwesend waren neben uns, Vertreter verschiedenster Organisationen, Institutionen, Vereinen, Jugendverbänden und Parteien.   Mehr »

 

Grüne Jugend Trier nimmt zu den aktuellen schwarz-grünen Stadtratsgesprächen Stellung.

 

 

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(v.l.n.r.) Fred Konrad, Haureh Hussein, Helena Marx, Felizitas Boie und Simon Adriani

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Die Grüne Jugend Trier-Saarburg bei der Spendenübergabe vor dem Eine-Welt-Laden in der Pfützenstraße

Unter dem Motto "Mehr Waffel-Exporte" sammelte die Grüne Jugend Trier-Saarburg
in den letzten Wochen durch selbstgebackene, vegane Waffeln an ihren Waffelständen
in der Stadt Spenden für die "Arbeitsgemeinschaft Frieden Trier" (AGF).
Die so gesammelten 100 € wurden der AGF vor dem Trierer Weltladen in der Pfützenstraße
übergeben und können nun zur Realisierung friedensfördernder Projekte wie Gewaltpräventions-
und Zivilcourage-Trainings genutzt werden.

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Am 12. Juli 2013 sorgte die Grüne Jugend Trier-Saarburg mit einer unkoventionellen Form des Protestes für Aufregung: Vor den Schaufenstern des Trierer Waffengeschäftes "Wagner" am Nikolaus-Koch-Platz lagen zeitweise einige Mitglieder und stellten sich als Tote dar, um zu zeigen, dass Waffen keine Spielzeuge, sondern lebensgefährliche Gegenstände sind, die in unserer Gesellschaft nichts verloren haben.  


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Junggrüne Klausurtagung - Quo vadis?

Am Samstag, dem 23. Februar, traf sich die Grüne Jugend Trier-Saarburg zu ihrer ersten Klausurtagung nach ihrer Reaktivierung durch Sven Dücker, Peter Hoffmann, Simon Adriani, Timo Wans und Sarah Jakobs im April des letzten Jahres. Gemeinsam wurde intensiv und innovativ über drei große Themenbereiche gesprochen:

- Frauenrechte: Gender vs. Sex, Arbeitsmarktproblematiken

- Bildung: Grüne KiTa- und Schulkonzepte

- Gewissen und Fraktionszwang

Am nächsten Mittwoch, 27. Februar, 16 Uhr trifft sich die Grüne Jugend erneut an der Geschäftsstelle, um diesmal über folgendes Thema zu diskutieren:

Junggrüne Ernährung - Grundsätzlich nur vegan/vegetarisch?

Schaut vorbei! :)

(sj)

"Krähenpalaver"

Mit dem Artikel "Trier wird die Krähen nicht mehr los", den Marie-Cathérine Fromm vom Trierischen Volksfreund nach anhaltendem "Krähenpalaver" am 8. 

Januar veröffentlicht hat, lässt sich deutlich eine Systematik erkennen:

Erst waren es grau-weiße Tauben, die das Trierer Stadtbild stören, dann waren es die gesamten Bäume des Stadtgebiets, jetzt sind es die Krähen. Und natürlich holt man direkt zum Rundumschlag aus: Dass es zwei Arten in Trier gibt, ist aber den wenigsten bewusst: Rabenkrähen, die nur im Herbst und Winter zum Übernachten die Stadt aufsuchen und die Saatkrähe, die dauerhaft hauptsächlich am Moselufer lebt. Das spielt aber auch keine Rolle, solange es hartnäckige Flecken auf den Autos gibt und das ohrenbetäubende Krächzen sogar den eigenen Staubsauger übertönt. Geistesgegenwärtig konsultiert der Trierische Volksfreund Gundolf Bartmann, Leiter des Forstamts Trier, der anrät, die Krähen systematisch verhungern zu lassen - oder besser noch: Aus Ermangelung legaler Tötungsmaßnahmen schlägt er vor, die Stadtbäume, also auch die gesunden und nicht kränklichen, zu beseitigen.

Mal ehrlich und unter uns: Nachdem Gift und Jagd sich wohl leider als illegal herausgestellt haben und wir alle Bäume niedergemacht haben, was dann? Stellen wir Plastikbäume auf, damit sich die Trierer Bürger wenigstens in der wirklich gravierend kurzen Zeit von Frühling bis Herbst, in der die Rabenkrähen uns nicht mit ihrer kotigen Anwesenheit belästigen, an dauerhaft frischem Grün auf städtischen Plastikflächen erfreuen können?
Der Komsum von Nahrungsmitteln im Freien wird dann ab sofort verboten, damit den Rabenkrähen jedwede mögliche Nahrungsquelle - Müll, Essensreste - entzogen werden kann?
Oder man veranstaltet einen Wettbewerb im Krähenschießen als öffentliche Attraktion jedes Jahr aufs neue? Man stelle sich vor, was man daraus alles machen könnte: Krähenbraten, Krähenshirts, Krähenstofftierchen und -tassen. Die Einnahmen und das öffentliche Interesse würden sicherlich die ADAC-Rallye um Welten übertreffen.

Schreckliche Sache, diese Krähen. Daran, dass wir ihnen ursprünglich den Lebensraum gewaltsam entrissen haben, denkt mal wieder kaum jemand. Auch nicht daran, dass zu den Bäumen im Stadtbild, die wir uns alle wünschen, auch eine Reihe von Insekten, Klein- & Kleinstlebewesen und eben auch Vögel, darunter die Krähen, gehören. Es wird niemand gezwungen, sein Auto unter von Krähen bewohnten Bäumen zu parken, es wäre ebenso möglich, den Bus zu nehmen oder einen baumfreien Parkplatz zu suchen. Statt sich an der Existenz von nichtmenschlichem Leben in der sonst recht öden Stadtumgebung zu erfreuen, wird jeder Kothaufen auf dem eigenen Auto als Angriff auf unsere Gesellschaft verstanden. Es gilt, in Symbiose mit diesem sehr graziösen und intelligenten Tier - wie eben auch mit jedem anderen (insbesondere denen, die naturräumlich vorhanden sind) - zu leben.

Im Grunde bleibt am Ende nur die Frage: Wer war zuerst da: das Huhn oder das Ei?

Grüne Jugend feiert Weihnachten

gj

Von links nach rechts: Fabian A., Haureh Hussein, Sven Dücker, Timo Wans, Sarah Jakobs, Peter Hoffmann, Emma Harlow. Es fehlen: Anke Bauer, Simon Adriani

Albert Schweitzer Stiftung und Grüne Jugend Trier-Saarburg: Gemeinsam gegen Massentierhaltung

Gemeinsam können wir etwas bewegen: Das war das Motto der gestrigen Aktion der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. Gemeinsam mit der Grünen Jugend Trier-Saarburg und einigen weiteren freiwilligen Helfern haben sie auf dem Trierer Kornmarkt Unterschriften für eine Petition an den Deutschen Bundestag gesammelt, die der bestialischen und grausamen Massentierhaltung endlich ein Ende setzen soll.

In der Massentierhaltung leben Tiere unter Bedingungen, die den speziellen Bedürfnissen ihrer jeweiligen Art absolut nicht gerecht werden und werden wie Maschinen zur Produktion von Eiern, Milch oder Fleisch ausgebeutet. „Auch, wenn Sie Fleisch mögen“, so die Überschrift der Aktion, können Sie etwas tun: Konsumieren Sie weniger Fleisch, steigen Sie auf fleischlose Alternativen um und sprechen Sie darüber, insbesondere wenn Sie Kinder haben. Das eindrucksvollste Erlebnis an diesem erfolgreichen Tag für unsere Mitgeschöpfe, die Tiere, war ein kleines Mädchen, dass von selbst aufgehört hatte, Fleisch zu essen; sie hatte festgestellt: „Mein Kaninchen ist doch genauso ein Tier wie ein Schwein.

Sarah Jakobs

Wenn es nach der Grünen Jugend geht, ist die deutsch-französische Freundschaft weiterhin sehr intensiv und gefestigt. Durch die finanzielle Unterstützung von Stephanie Nabinger MdL und einigen Fraktionsmitgliedern wurde einer fast 20-köpfigen Gruppe von jungen Politikinteressierten der Grünen Jugend ermöglicht, sich in den diesjährigen Präsident*innen-schaftswahlkampf in Frankreich einzubringen und sich in Paris und Strasbourg für die Kandidatin von Europe Écologie Les Verts, Eva Joly, stark zu machen.   Mehr »

Agismus ist keine Meinung...

Neben Diskriminierungen aufgrund des Aussehens, der Religion oder der Herkunft, die zumindest oberflächlich von der Masse der Gesellschaft nicht toleriert werden (aber unterschwellig Alltag sind) gibt es eine Form der Diskriminierung, die sich Agismus nennt und als „normal“ angesehen wird. Agismus ist die Diskriminierung einer Person aufgrund ihres Alters und scheint auf den ersten Blick legitim. Denn viele Gesetze und Bestimmungen sind an das Alter gekoppelt.

Doch ob das Sinn macht, ist eine andere Frage. Denn das Alter gibt keine Auskunft über die Reife oder Unreife einer Person, bestimmte Dinge tun zu können. Dass Selbstbestimmung und Individualität hierbei auf der Strecke bleiben, interessiert kaum jemanden und das ist für die Judikative auch einfacher so: Denn so muss niemand mehr erklären, warum jemand etwas nicht darf, sondern mensch begründet es einfach mit dem Alter. Und weil das Alter, das auf dem Pass steht objektiv ist, sei es ja in Ordnung, alle Menschen danach in Gruppen einzuteilen und zu beurteilen.

Nein, das finden wir nicht. Denn Menschen entwickeln sich unterschiedlich und es ist unfair sie aufgrund ihres Geburtsdatums zu befugen, zu benachteiligen, von etwas auszuschließen oder zu verpflichten – von und zu was auch immer. Alle Menschen werden auf diese Weise stereotypisiert und etikettiert. Dass die Vernunft, die Fähigkeiten und das Interesse einer Person aber individuell betrachtet werden muss, wird von der Gesetzgebung als viel zu aufwendig angesehen.

Um die Willkür von Altersgrenzen einfach darzustellen hier ein Beispiel: Wenn ein Horror-Film erst ab 18 freigegeben ist, bedeutet das ja nicht, dass jemand, der 17 ist und am nächsten Tag 18 wird, den Film ganz furchtbar findet und sich einen Tag später gar nicht mehr fürchtet, weil er/sie ja dann 18 ist. Nun werden viele sagen, dass es ja irgendwo Grenzen geben müsse und ja auch nicht immer Ausnahmen gemacht werden können. Aber warum? Warum kann ich nicht selbst entscheiden, ob ich mir den Film ansehen möchte, oder nicht? Wer weiß besser was ich tun sollte, als ich selbst? Jemand, der die Gesetze macht an die ich mich halten soll, ohne dass er/sie mich jemals in meinem ganzen Leben gesehen hat? Altersgrenzen, die gesetzt werden sind grundsätzlich falsch. Die Einstufungen in Altersklassen treffen auf einige Personen zu, auf andere wiederum nicht. Und ob sie auf jemanden zutreffen variiert von Fall zu Fall.

Das Alter sagt auch überhaupt nichts darüber aus, wie engagiert, klug, reich, arm, usw. eine Person ist. Besonders absurd ist, dass alle, die das 25. Lebensjahr vollendet haben keine Unterstützung mehr durch Kindergeld erfahren, die Krankenversicherung selbst zahlen müssen und Eintritte (zum Beispiel ins Theater) werden. Als würde mensch mit dem Vollenden des 25. Lebensjahrs plötzlich finanziell besser dastehen und könne sich alle Verteuerungen und neuen Ausgaben leisten!

Ein weiteres Beispiel für die absolute Willkür der Altersgrenzen ist das Wahlalter. Momentan sind Personen zum Wählen berechtigt, die mindestens 18 Jahre alt sind (und deutscheR StaatsbürgerIn sind). Doch warum ausgerechnet 18? Warum nicht 20? Oder 15? Oder 30? Eine echte Begründung gibt es nicht. Dass Menschen mit dem 18. Geburtstag auf einmal politisches Verständnis und Vernunft haben (die sie folglich vorher nicht hatten) ist völlig absurd zu behaupten. Ich selbst bin 15 Jahre alt und habe mich schon mit 12 politisch interessiert und engagiert. Das aber zählt hier nicht als Reife. Nur das gewisse Alter befugt zur politischen Mitbestimmung in unserem Land. Das ist ungerecht! Denn so sind Minderjährige von den wichtigsten Prozessen der Demokratie ausgeschlossen und das nur, weil mal irgendwer das so bestimmt hat. Wahrscheinlich jemand, der gerne in Schubladen denkt und dem es einfach erschien, alle in eine solche hinein zu stecken. Und weil jedeR zu jung oder zu alt für irgendetwas ist, geht diese Ungerechtigkeit auch jedeN etwas an!

(Emma Harlow)

Grüne Fraktion verschläft Widerspruch zu unsozialem Theaterkonzept

Wiedereinmal hat der Haushalt entschieden, nicht die Vernunft. Auf diesen kurzen und prägnanten Satz könnte man das neue Konzept reduzieren. Als Mindestpreis 8,50 € festzulegen und einen Preisnachlass nicht mehr an sozialen Status, sondern an das Alter zu koppeln, ist nicht nur „starker Tobak“ oder ein „bildungs- und sozialpolitischer Verlust“, wie es Gerd Dahm von der Grünen Fraktion sanft ausdrückte. Es ist eine Entscheidung, die gänzlich als unsozial und unfair bezeichnet werden kann.

Was ist denn nun mit denen, die die Regelstudienzeit überschreiten, mit denen, die ihr Studium auf dem zweiten Bildungsweg beginnen oder mit denen, die Wartesemester für ihr Wunschstudium in Kauf genommen haben und die 25-Jahre-Grenze überschritten haben? Mit dem neuen Konzept werden sie vom Theaterbesuch ausgeschlossen, obwohl sie ihres sozialen Status wegen noch immer zur finanzschwachen Gruppe gehören. Eine grundsätzliche Erhöhung der Theaterpreise um 25% gerade auf die schwächsten Schultern zu laden, kann nicht der Sinn der Sache sein. Peinlich gar, dass nur zwei Mitglieder der Grünen Fraktion wach genug gewesen zu sein scheinen, gegen diesen absurden Vorschlag zu votieren. Das Ziel, auch Menschen mit geringem Einkommen einen Theaterbesuch zu ermöglichen, wurde meilenweit verfehlt. Dass die Preissenkungen im Rahmen der Haushaltskonsolidierung der Stadt notwendig seien, halten wir an dieser Stelle für ein absolut unzureichendes Argument. Wieso nicht mehr von denen nehmen, die auch mehr haben?

Grüne Jugend Trier-Saarburg findet Piraten konservativ

Erneut haben die Trierer Piraten ihre Ideenlosigkeit und den Hang zu Plagiaten bewiesen. Nachdem die Grüne Jugend ihre Aktion gegen die Kameraüberwachung der Innenstadt während der Heilig-Rock-Wallfahrt bereits am Freitag, 27. April, erfolgreich durchgeführt hat, berichten die Trierer Piraten nun von ihrer ganz ähnlich verlaufenen Aktion. Wie ernst kann man eine solche Copy-Paste-Partei nehmen, wenn Sie in allen wesentlichen Punkten keine eigenen Ideen einbringt?

Eine Partei, die sich darüber definiert, die größtmögliche Transparenz anzustreben, hat "keine Meinung" dazu, dass Tausende von oppositionellen Kontakten der USA, insbesondere in Krisenherden wie Syrien, nach der Veröffentlichung von US-Depechen gezielt getötet wurden.

Die Grüne Jugend Trier-Saarburg möchte sich als Alternative zu solchen nicht durchdachten und pauschalisierenden Aussagen verstehen, denn:

Wikileaks ist nicht nur lustig!

Grüne Jugend Trier-Saarburg erneuert Webpräsenz

Grüne Jugend Trier-Saarburg erneuert Webpräsenz

In modernen, verlinkten Zeiten haben auch wir uns entschieden, unsere Webpräsenz zu erhöhen und sind deshalb jetzt auch auf Facebook und Twitter zu finden.

Außerdem haben wir eine neue Kontakt-E-Mail-Adresse angelegt. Alle eure Fragen könnt ihr neuerdings senden an:

gj-trier-saarburg-orga@gruene-jugend.de

Grüne Jugend Trier-Saarburg beschließt neue Sitzungszeiten

Um auch unseren Mitgliedern aus Saarburg eine regelmäßige Teilnahme an unseren Treffen zu ermöglichen, werden wir ab sofort sowohl in Saarburg als auch in Trier tagen.

Jeden 1. Donnerstag im Monat findet ihr uns ab 19 Uhr in Trier (Geschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen, Am Palastgarten 6).

Jeden 3. Donnerstag im Monat treffen wir uns um 20 Uhr in Saarburg (Wahlkreisbüro von MdL Stephanie Nabinger, Graf-Siegfried-Str. 39). Die Hinfahrt wird gemeinschaftlich organisiert.

Wir würden uns freuen, wenn ihr mal bei uns vorbeischaut!

Grüne Jugend Trier-Saarburg wählt neuen Vorstand

Am Sonntag, 29. April 2012, wählte die Grüne Jugend ihren neuen Vorstand.

Aktuell besetzen Sven Dücker und Sarah Jakobs die Positionen als Sprecher*in, Timo Wans übernimmt das Amt des Schatzmeisters.

Den dreien stehen drei weitere Beisitzer*innen, Anke Bauer, Emma Harlow und Peter Hoffmann, bei ihrer Arbeit zur Seite.

Aktion gegen die Kameraüberwachung der Innenstadt während der Heilig-Rock-Wallfahrt

Mit einer Spontandemonstration am 27. April meldet sich die Grüne Jugend Trier-Saarburg lautstark zurück. "Keine Kameras!" und "Überwachung - nein danke!" rufend zogen wir durch die Fußgängerzone und den Palastgarten, in dem an diesem Abend ein großes Jugendevent stattfinden sollte, um die Bevölkerung und ihre Besucher auf die Überwachung aufmerksam zu machen.

Der Wirtschaftssoziologe Wolfgang Streeck hat kürzlich eine überzeugende Erklärung für die aktuelle Krise präsentiert, die ich euch hier vorstellen möchte.1 Grundsätzlich geht er davon aus, dass marktwirtschaftlich organisierte Demokratien und der Kapitalismus seit dem 2. Weltkrieg in einem permanenten Konflikt um soziale und finanzielle Teilhabe stehen. Er stellt sich dabei gegen monokausale Argumentationstechniken, welche außen vor lassen, dass nahezu alle marktwirtschaftlichen Demokratien ihren Teil zur Entstehung der derzeitigen Krise beigetragen haben.   Mehr »

Gründungstreffen Grüne Jugend

Am kommenden Sonntag (29.04.2012) findet um 12 Uhr die 

offizielle Neugründung der Grünen Jugend statt.
Ort: Geschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen  
Am Palastgarten 6 - 54290 Trier

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